Dt.-russ. Juristenpreis 2021

Datum:

Ort: Frankfurt/Main.

Die Jury hat entschieden und aus den 45 Einreichungen die Preisträger ausgewählt:

 

Der Preis für die beste deutschsprachige studentische Arbeit geht an Frau Anna Malygina für ihre Masterarbeit zum Thema "Die patentrechtliche Zwangslizenz nach deutschem und russischem Recht: ein Rechtsvergleich“ an der HU Berlin.

Den Preis für die beste deutschsprachige wissenschaftliche Arbeit teilen sich Frau Olga Hartung-Afify für ihre Dissertation „Die Insolvenzanfechtung im russischen Recht“ an der Universität Kiel und Herr Dirk Falkner für seine Dissertation „Straftheorie von Leo Tolstoi“ an der Fernuniversität Hagen.

Auch der Preis für die beste russischsprachige studentische Arbeit wurde geteilt. Er geht an Frau Arina Suchova für ihre Bachelorarbeit zum Thema: „Проблемы правового регулирования вопросов, связанных с домашним насилием, в Рф и иностранных государствах“ an der Außenstelle Perm der Higher School of Economics und an Frau Hanna Bäuerle für ihre Kursarbeit „Правовые препятствия при создании, финансировании, ликвидации и за-прете политических партий в России и Германии: сравнительный аспект“ an der Universität Krasnojarsk.

Den Preis für die beste russischsprachige wissenschaftliche Arbeit erhält Herr Pavel Golovnenkov für seinen Kommentar „Уголовное уложение федеративной республики Германия“.

Einen Sonderpreis verleiht die Jury der von der GIZ betreuten umfangreichen „Aнализ нормативно-правовой базы, регулирующей экономику замкнутого цикла в германии: потенциал гармонизации и оценка применимости рамочных и регулятивных положений в области обращения с твердыми коммунальными отходами (тко) и отходами от использования товаров (оит) в условиях законодательства российской федерации“.

 

Die Preise werden im Rahmen der DRJV-Jahrestagung am 24.09.2021 verliehen. Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer, die Sponsoren und die Jury für die wertvolle Mitarbeit!

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